Der Klassiker in Cottbuser Wohngebieten: Eine Fichte oder Birke, vor 40 Jahren als kleines Bäumchen gepflanzt, steht heute 20 Meter hoch zwischen Haus, Garage und Nachbarzaun. Einfach fällen? Unmöglich. Hier kommt die Abtragung ins Spiel.
Was eine Abtragung ist
Der Baum wird von oben nach unten in Abschnitten zerlegt. Jeder Ast, jedes Stammstück wird gesichert, abgesägt und kontrolliert zu Boden gebracht – entweder direkt an der Hubarbeitsbühne oder über Seile und Umlenkrollen (Rigging) auf eine freie Fläche. Nichts fällt unkontrolliert.
Die Technik dahinter
- Hubarbeitsbühne: Der Baumpfleger arbeitet aus dem Korb mit beiden Händen – sicher, schnell, ohne den Baum zu belasten.
- Rigging: Schwere Stammabschnitte werden mit Seilwinde und Bremse abgelassen, wenn unten kein Platz zum Fallenlassen ist.
- Seilklettertechnik: Wo die Bühne nicht stehen kann, klettert der Arborist und arbeitet aus dem Baum heraus.
Typische Einsätze
Fichten und Kiefern zwischen Häusern, Pappeln an Garagen, Bäume über Gewächshäusern, Wintergärten und Carports, Bäume an Stromleitungen (in Abstimmung mit dem Netzbetreiber), Bäume in Innenhöfen von Wohnanlagen.
Was Sie vorbereiten sollten
Fahrzeuge aus dem Bereich fahren, empfindliche Gartenmöbel und Töpfe wegräumen, Nachbarn informieren – den Rest übernehmen wir, einschließlich Schutz von Pflaster und Rasen und der kompletten Entsorgung.
Eine Abtragung dauert je nach Baum einen halben bis ganzen Tag. Nach der kostenlosen Besichtigung wissen Sie genau, was auf Sie zukommt.





