Der Preis für einen Heckenschnitt hängt vor allem von vier Faktoren ab: Länge, Höhe, Zustand und Schnittgutmenge. Damit Sie Angebote vergleichen können, erklären wir, wie wir kalkulieren.
Die Preisfaktoren
- Laufende Meter: die Basis – eine 30-Meter-Hecke braucht mehr Zeit als zehn Meter.
- Höhe und Breite: bis 1,80 m vom Boden, darüber mit Gerüst, Teleskopschere oder Hubarbeitsbühne – deutlich aufwendiger.
- Heckenart und Zustand: ein gepflegter Liguster ist schnell geschnitten, eine verwilderte Hainbuche mit fingerdicken Trieben nicht.
- Zugänglichkeit: beidseitig frei oder an Zaun, Mauer, Nachbargrundstück?
- Entsorgung: Bei einer hohen Hecke fallen schnell zwei bis vier Kubikmeter Schnittgut an.
So kommt unser Angebot zustande
Ein Foto der Hecke mit Längenangabe oder eine kurze Besichtigung genügt – daraus kalkulieren wir Schnitt, Gerätetechnik und Aufwand und nennen Ihnen einen verbindlichen Festpreis, keine Stundenschätzung. Wer eine Jahresvereinbarung mit zwei Schnittterminen abschließt, profitiert von fester Terminplanung und günstigeren Konditionen als bei Einzelaufträgen.
Was enthalten sein sollte
Anfahrt, Schnitt, Zusammenrechen sowie das Säubern von Wegen und Rasen. Abtransport und Entsorgung des Schnittguts bieten wir als Zusatzleistung an und weisen sie im Angebot gesondert aus – fragen Sie bei jedem Anbieter nach, ob die Entsorgung enthalten ist oder extra berechnet wird.
Steuerlich absetzbar
Heckenschnitt am Privathaus ist eine haushaltsnahe Handwerkerleistung: 20 Prozent des Arbeitslohns bis zur gesetzlichen Höchstgrenze jährlich mindern Ihre Steuer.





