Die Stubbenfräse ist die eleganteste Lösung für ein hässliches Problem. Statt den Wurzelstock mit dem Bagger herauszureißen, wird er an Ort und Stelle zerspant – Rasen, Beete und Zufahrt bleiben unversehrt.
Das Prinzip
Ein Fräsrad mit Hartmetallzähnen rotiert mit hoher Drehzahl und wird in Bögen über den Stumpf geführt. Schicht für Schicht wird das Holz abgetragen – von oben nach unten, vom Rand zur Mitte, bis der Stumpf 20 bis 30 Zentimeter unter dem Bodenniveau liegt. Auch dicke Oberflächenwurzeln lassen sich nachfräsen.
Die Maschinengrößen
- Kompaktfräse: passt durch 80-Zentimeter-Gartentore, ideal für Hausgärten.
- Selbstfahrende Fräse: für große Stubben und viele Stümpfe auf Grundstücken und Freiflächen.
Was die Fräse leistet
- Stubben aller Holzarten, auch Eiche und Robinie
- Durchmesser von 10 Zentimetern bis über einem Meter
- Ein durchschnittlicher Gartenbaumstumpf in 30 bis 60 Minuten
- Frästiefe bei Bedarf bis 40 Zentimeter für Fundamente oder Pflasterflächen
Die Grenzen
Steine, Metall und Beton im Wurzelbereich beschädigen die Zähne – wir prüfen den Bereich vorher. Direkt an Mauern und Leitungen wird mit Abstand gearbeitet; Leitungspläne helfen.
Und danach?
Die Frässpäne können als Mulch bleiben oder werden entfernt. Das Loch füllen wir mit Mutterboden auf und ebnen die Fläche – für Rasen, Beet oder Neupflanzung. Ein neuer Baum sollte etwa einen Meter versetzt zur alten Wurzel gepflanzt werden.
Wir fräsen Stubben nach eigenen und fremden Fällungen in Cottbus, Kolkwitz und dem Spree-Neiße-Kreis – am günstigsten direkt im Anschluss an unsere Fällung.






