Baumpflege gehört zu den gefährlichsten Handwerksberufen. Dass bei uns niemand zu Schaden kommt, liegt an Ausbildung, Routine – und an Schutzausrüstung, die wir bei jedem Einsatz ohne Ausnahme tragen.
Die Grundausstattung am Boden
- Schnittschutzhose: Fasern blockieren die Kette innerhalb von Sekundenbruchteilen.
- Helm mit Visier und Gehörschutz: gegen herabfallende Äste, Späne und Lärm.
- Schnittschutzstiefel: mit Stahlkappe und Schnittschutzeinlage.
- Handschuhe und Warnkleidung: Sichtbarkeit im Arbeitsbereich und an der Straße.
Zusätzlich in der Höhe
- Kletterhelm mit Kinnriemen statt Forsthelm
- Klettergurt, Seile, Verbindungsmittel: alle Teile geprüft, mit dokumentierter Nutzungsdauer
- Zweites Sicherungssystem beim Arbeiten mit der Motorsäge am Seil
- Rettungskonzept: Ein zweiter Kletterer ist jederzeit in der Lage, einen verunglückten Kollegen aus dem Baum zu retten.
Beim Eichenprozessionsspinner
Hier reicht keine normale Ausrüstung: Vollschutzanzug, gebläseunterstützter Atemschutz, Haube und dicht abgeklebte Handschuhe schützen vor den Brennhaaren – und verhindern, dass sie über Kleidung und Geräte verschleppt werden.
Woran Sie einen seriösen Betrieb erkennen
- Vollständige Schutzausrüstung bei jedem Mitarbeiter – kein „nur kurz ohne Helm“.
- Arbeiten in der Höhe nur mit Bühne oder Seilklettertechnik, nie von der Leiter mit der Motorsäge.
- Mindestens zwei Personen bei Höhenarbeiten.
- Absperrung des Arbeitsbereichs.
- Betriebshaftpflicht und Nachweis der Qualifikation auf Nachfrage.
Sicherheit kostet – und ist trotzdem günstiger als jeder Unfall. Das gilt für unser Team und für Ihr Grundstück.





